Psycho-Physiognomik – praktisch angewandte Menschenkenntnis

Einsatzgebiete der Psycho-Physiognomik bei Cilly Holle

 

Stellen Sie sich einmal vor... ›

… Sie hätten eine Art Röntgenblick, der es Ihnen erlauben würde, Ihr Gegenüber
in Sekundenschnelle zu decodieren. Nicht, um sie oder ihn zu manipulieren,
auszunutzen oder gar zu verletzen, sondern einfach um ihn besser zu verstehen
und besser mit ihm samt seiner Besonderheiten und Bedürfnisse umgehen
oder ihm gar helfen zu können.

… es könnte jemand direkt hinter die Masken schauen, die wir alle uns im Laufe
unseres Lebens mühsam aufgebaut und dann tapfer getragen haben. Ihre
spontane Reaktion ist womöglich: „Oh, Gott, wie schrecklich, dann sieht
man uns ja quasi nackt und wir sind ganz schutzlos…“
Ja, vielleicht. Aber denken Sie noch einmal einen Schritt weiter.

… wie viel Energie wir alle einsparen könnten und sinnvoll und vor allem
freudvoll für unsere Familien, unseren Beruf, unser Hobby oder andere schöne
Dinge des Lebens einsetzen könnten. Welche Kräfte hätten wir plötzlich zur
Verfügung,wenn wir aufhören würden, Lebenslügen aufzubauen, mühsam
aufrechtzuerhalten und uns selber und unserer Umwelt ständig etwas
vorzumachen. Und umgekehrt.
Weniger ist ja bekanntlich manchmal mehr…

Keine Sorge, ich gehöre nicht zu den Sozialromantikern, die meinen, dass wir uns alle jeden Morgen an den Händen anfassen und ganz doll lieb haben sollten, um dem Weltfrieden einen Schritt näher zu kommen. Ich weiß nur einfach aus meiner täglichen Praxis und der Arbeit mit meinen Kunden, wie befreiend und ungeheuer erleichternd es für den Einzelnen ist, richtig „erkannt“ zu werden, die Hüllen einmal fallen lassen zu dürfen und sich selber so anzunehmen wie man eigentlich ist. Ohne Maskerade und ohne „Showeffekte“. Einfach nur so.

Plötzlich fragt man sich dann nämlich, warum man das nicht schon viel früher getan hat und vor allem, für wen man das eigentlich die ganze Zeit über aufrecht erhalten hat. Die Antworten sind meistens sehr ernüchternd.

Stellen Sie sich einmal vor, welche Auswirkungen es hätte, wenn nicht nur Sie und
ich das könnten, sondern eine ganze Gesellschaft, ein ganzes Land. Was würde das
für den Einzelnen, für Paare, für deren Kinder, für Unternehmen aber auch
für eine ganze Volkswirtschaft bedeuten?

Die gute Nachricht ist: möglich wäre es. Das Wissen, das wir hierfür benötigen, steht uns heute bereits zur Verfügung, es ist bis dato nur leider sehr wenigen Menschen bekannt und somit können es auch nur entsprechend wenige Menschen erfolgreich nutzen. Und genau das möchte ich ändern.

Hierbei handelt es sich keineswegs um eine neue Mode oder um etwas, das sich ein irgendein verrückter Freak ausgedacht hat, um ein bisschen Geld zu verdienen. Es handelt sich hierbei um fundiertes, beinahe ehrwürdiges Wissen, das bis ins 2. Jahrtausend vor Christus zurückreicht und das die alten Chinesen, beinahe zeitgleich mit den Indern und etwas später auch die Ägypter entdeckt, angewandt, schriftlich festgehalten und weiterentwickelt haben. 3 Hochkulturen, deren Wissen aus anderen Gebieten wir heute ebenfalls fest in unseren Alltag eingebaut haben.

Keiner von uns möchte heute die fernöstlichen Massage- und Entspannungstechniken, Fußreflexzonenmassagen, Ayurveda etc. missen. All dies fußt auf demselben Wissen, wie die Psycho-Physiognomik . All dies basiert auf dem Wissen um Zusammenhänge in unserem Körper: sei es die Verbindung zwischen verschiedenen Punkten am Ohr oder am Fuß mit einzelnen Organen in unserem Körper – wie in der Akupunktur, oder sei es eben das Zusammenspiel zwischen Verhalten und Aussehen – wie in der Psycho-Physiognomik.

Vielleicht interessiert es sie an dieser Stelle, dass bereits Pythagoras seine Schüler
nach den Prinzipien der Psycho-Physiognomik ausgewählt hat und dass
Aristoteles ein Buch über die Psycho-Physiognomik namens „Physiognomica“
geschrieben hat?

Auch einer der großen deutschen Dichter und Denker, nämlich Goethe, hat sich mit
der Thematik intensiv befasst und das vierbändige Werk „Physiognomische
Fragmente“ von Johann C. Lavater mit Zusätzen versehen und endredigiert.

Eines ist mir persönlich noch ganz wichtig:


Sie werden von mir auf dieser Grundlage zu keinem Zeitpunkt eine
Bewertung und auch nur eine Wertung von charakterlichen
Eigenschaften, Talenten, Stärken und Schwächen finden und sie
werden von mir weiterhin nicht erfahren, wie Sie Ihre Mitmenschen
manipulieren, verletzen oder ihnen in anderer Weise Schaden
zufügen können. Das kann man durchaus, wenn man die Lehre
der Psycho-Physiognomik bis ins Detail beherrscht.

Ob ein Mensch dies tun würde, kann ich ihm dank meiner Kenntnisse
der Psycho-Physiognomik ansehen – und seien Sie versichert: solche
Menschen coache und berate ich nicht und ich nehme sie auch nicht
als Schüler in meine Ausbildungsrunden auf!

Den Lesern meiner Website unterstelle ich von vornherein nur gute
Motive und eine positive Einstellung ihren Mitmenschen gegenüber,
denn das genau ist die Zielgruppe, mit der ich gerne arbeite.
Und entsprechend positiv und „liebevoll“ gehe ich auch mit den
Menschen und ihren „liebenswerten Besonderheiten“, wie der
von mir hoch verehrte Loriot – ebenfalls ein exzellenter
Menschenkenner – es einmal ausgedrückt hat.

Psycho-Physiognomik – ein wahrer Zungenbrecher ›

Nehmen wir das Wort doch einfach mal auseinander und betrachten die einzelnen „Bausteine“:
 
Psyche (griechisch): „Psyche bezeichnet das System menschlichen Wahrnehmens und Denkens, also das, worin die affektiven und rationalen Motive des Verhaltens und Handelns gründen.“
 
Physiognomie (griechisch) = „Unter Physiognomie versteht man die für einen Menschen charakteristischen Gesichtszüge und den daraus resultierenden Gesichtsausdruck. Im weiteren umfasst die Physiognomie auch den Körperbau und die gesamte äußere Gestalt.“
 
Physiognomik (griechisch) = „Die Physiognomik deutet, ordnet und klassifiziert die Gesichtszüge und darüber hinaus die gesamte äußere Erscheinung eines Menschen.“
 
Psycho-Physiognomik: = Die Psycho-Physiognomik ist also die Lehre vom Zusammenspiel von Aussehen und Verhalten, das in der Körperform und insbesondere im Gesicht bzw. am Kopf eines Menschen zum Ausdruck kommt.
 

Wie funktioniert das? ›

Stellen Sie sich den Menschen einfach als ein energetisches Kraftwerk vor, in dem ständig Energien fließen.
 

Sie wissen noch aus dem Physik-Unterricht, dass dort, wo ein erhöhter Energiefluss
stattfindet, Wärme entsteht, was am Schädel des Menschen wiederum dazu führt,
dass sich die entsprechenden Gesichts- und Schädelpartien nach außen wölben.
Die darunter liegenden Sinne sind entsprechend stark ausgeprägt.
 
Analog dazu gibt es natürlich auch Areale, in denen weniger Energie fließt, was
dazu führt, dass sie sich nach innen eindellen. Die darunterliegenden Sinne sind
dann entsprechend schwächer ausgeprägt.

Somit geben uns die am gesamten Kopf eines Menschen verteilten „Beulen“ und „Löcher“ punktgenauen Aufschluss darüber, wie stark bzw. schwach die korrespondierenden Anlagen dieses Menschen ausgeprägt sind bzw. , in der Übersetzung, mit wem wir es zu tun haben.
 

Wo hat die Psycho-Physiognomik ihren Ursprung? ›

Die Lehre der Psycho-Physiognomik ist bereits im Jahr 2000 vor Christus von den Chinesen, zeitgleich mit der Akupunktur, entdeckt und erforscht worden und dann bis heute systematisch verfeinert, weiterentwickelt und von Schulmedizinern bestätigt worden. Heute arbeitet ein großer Kreis von Wissenschaftlern, Beratern und Medizinern mit bzw. basierend auf der Lehre der Psycho-Physiognomik.
 
Meilensteine in der Historie der Psycho-Physiognomik:
 

Vor über 4000 Jahren: die Chinesen entdecken, dass sich das geistige
Denkvermögen im vorderen Hirnlappen und die motorischen Anlagen im hinteren
Hirnlappen befinden, parallel hierzu entsteht die Lehre der Akupunktur.
Beides ist heute von Schulmedizinern bestätigt.

  • Vor ca. 4000 Jahren: die Chinesen gewinnen die Erkenntnis „Das Gesicht ist der Spiegel der Seele“
  • 3. Jahrhundert v. Chr.: die frühesten buddhistischen Schriften untersuchen das Wesen des Menschen und
        nehmen erste Charakterisierungen vor, hieraus entstand die chinesische Lehre der
        „Formenausdruckskunde“
  • 495-400 v. Chr.: Pythagoras wählt seine Schüler nach physiognomischen Kriterien aus
  • 470-399 v. Chr.: Sokrates sammelt erste Erkenntnisse über die Zusammenhänge zwischen der Seele und
        der äußeren Erscheinung eines Menschen
  • 384-322 v. Chr.: Aristoteles systematisiert sein physiognomisches Wissen und überliefert es der Nachwelt
        in seinem Buch mit dem Titel „Pysiognomica“
  • 16. Jahrhundert: der italienische Physiker Johann Batista della Porta (1535-1615) unternimmt umfangreiche
        physiognomische Studien und entdeckt dabei auchParallelen zum Tierreich. Er schreibt das Buch „de
        humana physiognomia“
  • 18. Jahrhundert: Johann C. Lavater (1741-1801) erstellt das vierbändige Werk „Physiognomische
        Fragmente“, das von Goethe mit Zusätzen versehen und endredigiert wurde
  • 19. Jahrhundert: Der Hirnforscher Josef Gall (1758-1828) und seine Schüler erzielen bemerkenswerte
        Forschungsergebnisse zu den biologischen Grundlagen der Psycho-Physiognomik
  • 20. Jahrhundert: Carl Huter (1861-1912) fasst das gesamte psycho-physiognomische Wissen seiner Zeit
        zusammen und entwickelt das System der Psycho-Physiognomik, das in seinen wesentlichen Grundzügen
        auch heute noch Gültigkeit besitzt
  • 3. Reich: in der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Lehre der Psycho-Physiognomik durch die
        Rassenideologie stark missbraucht: einzelne Elemente wurde verschiedenen Rassen zugeordnet und
        wertend eingesetzt, was im völligen Widerspruch zu dem individuellen und wertfreien Ansatz dieser Lehre
        stand.

Leider denken viele Menschen, dass die Psycho-Physiognomik im 3. Reich „erfunden“
wurde und verurteilen alles, was im engeren und weiteren Sinne mit der
Psycho-Physiognomik zu tun hat, von vornherein.
Damit wird dem Thema, wie angesichts der ursprünglichen Historie ja mehr als
deutlich wird, sehr unrecht getan.

Ich hoffe einen Beitrag dazu leisten zu können, dass diese Menschen mehr
Akzeptanz und auch Respekt für dieses Thema gewinnen werden.

Einsatzgebiete der Psycho-Physiognomik bei Cilly Holle ›

  • Unterstützung der externen Personalauswahl in Unternehmen
  • Unterstützung bei der unternehmensinternen Besetzung von Stellen
  • Gezielte Unterstützung und Begleitung von Assessment-Centern
  • Durchführung von Audits und Potenzial-Analalysen
  • Zusammenstellung von Teams und Durchführung von Teamcoachings
  • gezielte Unterstützung bei der Personalentwicklung
  • Unterstützung bei der Berufswahl und Karriereplanung
  • Standortbestimmung und Selbstreflektion von Privatpersonen und Führungskräften
  • Gezieltes Coaching von Privatpersonen und Führungskräften
  • Identifikation und gezielte Förderung von individuellen Begabungen
  • Studien- und Berufswahl für Schulabgänger, Abiturienten und Studenten
  • Casting für Filmrollen i.S.v. “passt die Optik des Schauspielers zum Film-Charakter?”
  • Behebung von Problemen in Paar-Beziehungen und im Eltern-Kind Verhältnis

Wie kann ich mehr über dieses Thema erfahren? ›

Sehr gerne lade ich Sie zu einem meiner nächsten offenen Vorträge ein,
aktuelle Termine zu geplanten Vorträgen finden Sie hier.
Bitte schreiben Sie mir eine E-Mail, wenn Sie an einem Vortrag teilnehmen möchten. 

Gerne halte ich auch einen Vortrag in einem von Ihnen organisierten Rahmen.
Details finden Sie hier.

Sie können mich aber auch sehr gerne persönlich anrufen, dann beantworte ich
Ihnen Ihre Fragen am Telefon oder im Rahmen eines persönlichen Gespräches.
Kontakt

Kann ich das auch lernen? ›

Ich biete Ihnen 2 verschiedene Ausbildungsformate, die sich bzgl. der Kursdauer
und auch hinsichtlich der Intensität unterscheiden:
den Grundkurs und den Intensivkurs.
In beiden Kursen werden 10 Themenblöcke geschult: im Kompaktkurs steht uns
für jeden Block 1 ganzer Schulungstag zur Verfügung, im Intensivkurs nehmen
wir uns für jeden Block 2 ganze Schulungstage Zeit. 

Voraussetzung für Ihre Teilnahme an einer Ausbildung zum Thema Psycho-Physiognomik ist ein persönliches Gespräch mit mir. In diesem Gespräch möchte ich Sie und Ihre Motivation, dieses gleichermaßen komplexe wie besondere Thema zu lernen, kennenlernen.

Wichtig für eine Teilnahme an einer Ausbildung ist mir:

  • Ihre grundsätzlich positive und respektvolle Einstellung zu Ihren Mitmenschen
  • Ihre Bereitschaft zur Offenheit im Rahmen der Ausbildung
  • Ihre Teilnahme an mindestens 80% der Lehreinheiten
  • Ihre sorgfältige Vorbereitung auf die theoretischen Inhalte
  • Ihre aktive Unterstützung der Praxiseinheiten

Nach der Ausbildung erkennen Sie bei sich und anderen:

  • Charaktereigenschaften und Besonderheiten
  • individuelle Stärken und Schwächen
  • unentdeckte Potentiale
  • Denk- und Handlungsweisen
  • Präferenzen in Ansprache und Kommunikationsstil
  • persönliche Spannungsfelder
  • individuelle Motive und Motivationen
  • Persönliche „Achillesfersen“
  • Momentane Gemütszustände und Probleme
  • Berufliche Potentiale und Entwicklungsfelder
  • Talente und Entwicklungsaufgaben bei Kindern

Termine und Details zu den bevorstehenden Ausbildungen finden Sie hier.